Presse


 

NZ zu ZEIT DER KANNIBALEN 

"Das intensive Spiel der drei Hauptdarsteller zieht die Zuschauer von Anfang an in den Bann..."

 

Frankenpost zu DIE WERKSTATT DER SCHMETTERLINGE

Auf absolute zauberhafte Weise gelingt es dem Regisseur und seinem hochmotiviertem Schauspiel-Duo Belli/Erbruchs bekanntes Kinderbuch in eine Bühnenfassung zu bringen. (...) Von der vorlaut-genervten Sekretärin mutiert die zur weisen Alten und verkörpert in einem schauspielerischen Glanzmoment parallel gar Hund, Vulkan, Blitz und Schlange, die in einer turbulenten Gruppendisskusion Rodolfo gute Ratschläge erteilen. (...) -besser kann Kindertheater nicht funktionieren."

 

eukultura.de zu DAS KUNSTSEIDENE MÄDCHEN

"Das woran viele Schauspieler ihr Leben lang feilen, gelingt ihr scheinbar mühelos: Gefühlstiefe auszudrücken. Nur dadurch wird der Charakter der Doris erst so greifbar und glaubwürdig. Man möchte selbst mit ihr weinen, lachen ihr die Daumen drücken oder ihr von fragwürdigen Unternehmungen abraten." 

 

Blick aktuell 

"C.T. brillierte mit schauspielerischer Glanzleistung. Eine spürbar intellektuelle Durchdringung ihrer Rolle und ein sehr feines, sensibles Spiel."

 

 Lübecker Nachrichten zu MONDSCHEINTARIF

"C.T. spielt Cora Hübsch und sie macht es vorzüglich. Es ist eine Mammut-Aufgabe, diese junge Frau zwischen Hoffnung und Verzweiflung darzustellen. Keine Sekunde ist in diesem anderthalb Stunden Monolog langweilig, jede Pointe sitzt, die Wandlungsfähigkeit von C.T. ist erstaunlich. Sie verfügt über eine große Palette von Ausdrucksmöglichkeiten. Vor allem aber gelingt es der Schauspielerin dem manchmal nicht sehr glücklichen Text (...) Leben einzuhauchen. Sie überspielt die Banalitäten elegant, erliegt aber nicht der Versuchung zu viel Slapstick auf die Bühne zu bringen. Man fiebert mit der jungen Frau mit - eine große Leistung von C.T. (...) Intelligent gemacht und großartig gespielt."

 

Blick aktuell zu MONDSCHEINTARIF

"Die darstellerischen Qualitäten der Schauspielerin hat man in der quellenstädtischen Kulturszene durch einige frühere Gastspiele kennen und schätzen gelernt. Entsprechend groß ist ihre hiesige Fangemeinde (...). Und Cynthia Thurat erfüllte mal wieder einmal alle Erwartungen."

 

Eberbacher Zeitung zu IM WEISSEN RÖSSL

"C.T. sang und lispelte als Klärchen bezaubernd."

 

Ultimo Lübeck zu DER BRUCH

"Der wahre Mittelpunkt der Aufführung ist C.T. mit ihrer ausdrucksstarken Darstellung der Lena."

 

Lübecker Nachrichten zu ACHTERBAHN

"Ein echter Glücksgriff ist die Besetzung der Juliette mit der Nachwuchsschauspielerin C.T.: die kleine zierliche Person hat eine faszinierende Bühnenpräsenz. Ob als mädchenhafte Unschuld, als "frivole Professionelle" oder als verletztes Kind zwingt sie ihren männlichen Gegenpart mal niedlich, mal provozierend in die Knie."

 

Rhein-Zeitung zu WOYZECK

"Es steckt enormes Potential in C.T. Die einstige Elevin des Koblenzer Jugendtheaters verbindet Liebessehnen, Träume vom besseren Leben, Kampfstilen und Fleischeslust zu bemerkenswerter, tragischer Präsenz. Die Fähigkeit zu fein differenzierendem Spiel ist unverkennbar."

 

Rhein-Zeitung zu TITANIC

"C.T. glänzt mit einer fulminanten Version von My heart will go on."