"Ein großer Aufbruch" ab dem 14.04. am GTA Aachen

copyright Kerstin Brandt

Schauspiel von Magnus Vattrodt

 

Holm ist krank und möchte seinem Leben ein selbstbestimmtes Ende setzen. Er hat Familie und Freunde in sein Haus eingeladen, um sich bei einem guten Essen, einem letzten harmonischen Beisammensein von allen verabschieden zu können. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass seine Entscheidung auf Widerstand stößt. Seine Gäste reagieren mit Wut und Unverständnis auf seinen Plan. Ungelöste Konflikte und Verletzungen treten zutage und im Laufe des Abends verwandelt sich Holms Gelassenheit in große Angst vor dem Ende …

 

Regie: Uwe Brandt

Ausstattung: Manfred Schneider

 

Holm: Peter Donath

Adrian: Wolfgang Mondon

Katharina: Simone Pfennig

Marie: Nadine Kiesewalter

Heiko: Martin Molitor

Ella: Patricia Schäfer

Charlotte: Cynthia Thurat

Vorschau 2019

 

01.01. - 27.01.

Theater am Dom, Köln

Solange/Anne-Cécile in "Weihnachten auf dem Balkon"; Regie: M. Ganser

 

31.01.-02.02

Wiederaufnahme "Krähe und Bär" 

Schauspiel mit Tanz, Video und Musik des Kinderbuchautors Martin Baltscheit im Goethe-Gymnasium Düsseldorf.

Produktion plöger/winkler/becker

 

06.02.

Raabe-Haus, Literaturzentrum Braunschweig 

Szenische Lesung "Gefährliche Liebschaften"

 

06.03. - 29.05.

Grenzlandtheater Aachen

Charlotte in "Ein großer Aufbruch"

Regie: U. Brandt, Premiere 14.04.

 

Sommer 2019

Zimmertheater Heidelberg

Rita in "Bildung für Rita"

Regie J. Mindrup 

 

Nov. - Jan. 20

Theater an der Kö, Düsseldorf 

Wiederaufnahme "Weihnachten auf dem Balkon"

Regie: M. Ganser

  

Regie: "MIKADO" am Konservatorium Mainz

Studierende der Gesangklassen des Peter-Cornelius-Konservatoriums Mainz, bringen die beliebte Operette des englischen Komponistenteams W.S. Gilbert und Arthur Sullivan auf die Bühne. Am 30.11. und 01.12. im Cornelius-Saal. 

 

Regie/Ausstattung: Cynthia Thurat

Musikalische Leitung: Cynthia Grose, Beate Schmuck

Plakat: Sonja Knyssok

Sprecher: Jürgen Albrecht 

Premiere am Theater am Dom

copyright: Theater am Dom

Aachener Zeitung zu Arthur und Claire (Grenzlandtheater bis zum 19.09.)

copyright Kerstin Brandt
copyright Kerstin Brandt

Mit Arthur und Claire treffen zwei Welten aufeinander. Anja Junski hat in Cynthia Thurat als Claire und Stefan Schneider als Arthur Protagonisten gewählt, bei denen man von Anfang an spürt, dass sie einander nicht egal sind. (...)

Ein Ringen beginnt, tiefere psychische Schichten werden freigelegt. Cynthia Thurat durchläuft die eindrucksvolle Entwicklung vom heulenden Selbstmitleid zum tiefen Gefühl für den anderen. Und sie staunt, wie tröstlich das ist. Ihre Lebensgeister regen sich nicht nur, sie finden eine neue Richtung. Wut und Entrüstung sind Katalysatoren. Sie wird dabei immer schöner, frischer, wacher. (...)

Anja Junskis Inszenierung verbindet die Natürlichkeit ihrer Darsteller mit theatralischer Dynamik.

Sabine Rother