GanzOhr

Koblenzer Literaturtage

Sonntag, 21.03.2021 20:00 Uhr

 

NEUE TEXTE IN 3D

LITERARISCHER ABEND MIT 7 AUTOR*INNEN

 

An der Berliner UdK studiert mittlerweile der 15. Jahrgang angehender Autor*innen im renommierten Studiengang „Szenisches Schreiben“ unter der Leitung des Autors und Dramaturgen John von Düffel.  Auch in diesem Jahr werden Ensemblemitglieder des Theaters die Texte der literarischen Debütant*innen zum Leben erwecken. Dieser Abend der Nachwuchsliteratur wird gemeinsam – Zeichen bester Freundschaft – von Intendant Markus Dietze und John von Düffel moderiert.

So bald wie möglich am Theater Koblenz

The Last Ship

 Fotos: Matthias Baus, Bildmaterial urheberrechtlich geschützt.

· Buch von John Logan und Brian Yorkey · Musik und Liedtexte von Sting · Deutsche Erstaufführung · Musikalische Leitung: Karsten Huschke · Inszenierung: Markus Dietze · Rolle: Baroness Tynedale


Das Sparschwein

Bald zu sehen bei DIGITALES THEATER KOBLENZ

 

 Fotos: Matthias Baus, Bildmaterial urheberrechtlich geschützt.

Komödie von Eugène Labiche · Übersetzung und Bearbeitung von Botho Strauß· INSZENIERUNG: MARKUS DIETZE ·  Rolle: Blanche

Dreharbeiten abgeschlossen

The Listing


Die Dreharbeiten auf englisch, zum US-Horrorfilm The Listing, sind abgeschlossen. Director: Demetrius Mete Jones / Production: DE51films in L.A. Mirror Image productions  / Rolle: Special detective Claudia Schäfer. 

 

 

 

 

 

 

                     copyright Hohenzollern, Burg Namedy 


Neue Termine "Mein Sohn Ludwig" - 16. und 17. Oktober, 21. und 22. November

um jeweils 19h30.

Vorstellungen mit jeweils max. 12 Zuschauern im Mutter Beethoven - Haus Koblenz.

Online - Uraufführung "Mein Sohn Ludwig"

Die Uraufführung "Mein Sohn Ludwig" von Stephanie Jänsch und Lajos Wenzel, wurde am 14.03. kurzerhand live auf Facebook gestreamt und kann unter nachfolgendem Link abgerufen werden. Wann die ersten Vorstellungen vor Publikum im Mutter Beethoven-Haus Ehrenbreitstein stattfinden werden, wird schnellstmöglich bekanntgegeben.

 

SWR 2

"(...) Rund eineinhalb Stunden dauert der beeindruckende Monolog der Schauspielerin Cynthia Thurat. Bis heute haben mehr als 4000 Zuschauer die Online-Uraufführung gesehen. Ein überragendes Ergebnis, trotz oder wegen des experimentellen Charakters. (...) Obwohl Cynthia Thurat als Mutter von Beethoven keine einfache Rolle zugedacht ist, meistert sie diese mit leidenschaftlicher Hingabe. Überzeugend ihr Spiel mit fiktiven Dialogen, ihre Ansprache an ihren Sohn Ludwig (...)." Natali Kurth

 

Rhein-Zeitung

"(...) mit ganz Viel Herzblut bei allen Mitwirkenden. Besonders bei Cynthia Thurat, die sich über mehr als eineinhalb Stunden in der Rolle der Mutter des Komponisten Ludwig van Beethovens, die Kindheit und Jugend des Sohnes Revue passieren lässt, die Seele aus dem Leib spielt. Und das ohne irgendeine Rückmeldung vom Publikum, stattdessen permanent gefilmt. Die Schauspielerin lässt sich davon nicht beeindrucken, liefert eine bravouröse Leistung ab. Und dabei spielt sie nicht nur für sich, sondern auch um das Überleben der Landesbühne (Anm.: Rheinland - Pfalz)..." Claus Ambrosius